#4 Warum Key-Account-Management im Labor so wichtig ist
Shownotes
Wie funktioniert die Betreuung von Kund in einem medizinischen Labor? Welche Aufgaben übernimmt das Key-Account-Management und wie gelingt der Spagat zwischen Beruf und Familie?
In unserer ersten Podcastfolge spricht Hristina „Tina“ Jocic über ihren beruflichen Weg zur LABCON, ihren Arbeitsalltag im Key-Account-Management und die vielfältigen Aufgaben, die hinter dieser wichtigen Schnittstelle zwischen Labor und Kund stehen.
Außerdem erzählt sie, wie sie den Wiedereinstieg ins Berufsleben mit zwei Kindern gemeistert hat, welche Herausforderungen ihr Beruf mit sich bringt und welche Aspekte ihrer Arbeit ihr besonders am Herzen liegen.
Eine persönliche Folge über Organisation, Kommunikation, Verantwortung und die Menschen hinter den Kulissen eines modernen medizinischen Labors.
Transkript anzeigen
00:00:05: Willkommen bei LabConversation, dem Podcast von der LabCon aus Wien.
00:00:10: Hier reden wir offen und neugierig über
00:00:12: alles
00:00:13: was unseren Laboralltag
00:00:14: ausmacht.
00:00:15: Spannende Einblicke
00:00:16: hinter die Kulissen
00:00:18: Geschichten aus unserem Team und Themen, die uns jeden Tag begleiten.
00:00:23: Heute sitzen wir hier mit Tina.
00:00:25: Sie arbeitet als Kielkampfmanagerin bei uns in der Labcon.
00:00:29: Herzlich willkommen Tina.
00:00:31: Hallo Danke für die Einladung.
00:00:33: Starken wir gleich ganz direkt.
00:00:34: Wer bist du eigentlich?
00:00:36: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus und was ist offiziell dein Job bei uns in der LabCon?
00:00:41: Mein Name ist Christina Jonsic, ich bin eine dreißig Jahre alt und Mama von zwei Kindern.
00:00:46: Ich bin seit dem Jahr zweitausend neunzehn in der labcon.
00:00:49: In der Winsensgruppe selber bin ich seit zwei tausend siebzehnt.
00:00:56: Bin aber auch noch für andere Bereiche hier bei uns in der Labkund zuständig, wie zum Beispiel für den Transport.
00:01:03: Ich bin auch fürs Umweltmanagement zuständig.
00:01:06: Ich mache auch bei der Wertegruppe mit und bin auch zuständig fürs SAP.
00:01:13: Das heißt wenn irgendwelche Änderungen zwischen Laberinformationssystemen und klinischen Informationssystems wo unsere Kunden Anforderung entstehen schaue ich, dass das quasi auf einen Stand gebracht wird.
00:01:30: Eine ganze Menge!
00:01:32: Wenn jetzt jemand zuhört und sagt, das klingt aber spannend... Was für eine Ausbildung und welchen Hintergrund braucht man eigentlich um im Key-Countmanagement in Laborfuß zu fassen?
00:01:43: Ich selbst bin von der Ausbildung Herrn biomedizinischen Allytikerin.
00:01:46: Ich habe den Bachelor in Biomedizinische Analytik gemacht.
00:01:52: Ich glaube es ist wichtig, dass man eben diesen labormedizinischen Hintergrund hat um in einem Kiwekant-Management im Laborfuß zu fassen weil es einen dann einfach viel einfacher fällt die ganzen Prozesse und quasi das ganze drumherum besser zu verstehen und dem Kunden auch aktiv weiterhelfen zu können.
00:02:11: Ich selbst habe aber auch noch eine Management Ausbildung gemacht auf der WU den MBE in Gesundheitsmanagement.
00:02:20: Der hat mir quasi dann auch noch weitere Skills in dieser Management-Position gegeben und mich da im Führungsqualitäten gefestigt.
00:02:32: Ich glaube, es ist wichtig dass man ein bisschen was von beidem hat, quasi den laubermedizinischen Hintergrund aber auch diese ganzen Management Qualitäten.
00:02:43: Du hast vorher erinnert, dass du Mutter von zwei Kindern bist.
00:02:47: Also das heißt, du hast deine Karriere und den Einstieg hier mit zwei kleinen Kindern gewuppt.
00:02:51: Hand aufs Herz!
00:02:53: Wie hast du das geschafft?
00:02:55: Und was ist dein Geheimnis für die Vereinbarkeit vom Familie und diesem verantwortungsvollen Job?
00:03:00: Ich glaube, das Wichtigste ist, dass man flexibel und organisiert ist Dass man seine Termine weit im Vorfeld plant.
00:03:09: Man braucht auch natürlich eine gute Kinderbetreuung.
00:03:12: In Kiäkrant-Management ist man auch sehr viel auswärts unterwegs.
00:03:16: Und ja, ich glaube Organisationen und Flexibilität sind hier die Schlüsselwörter.
00:03:22: Die LabCon hilft mir beim Teil der Flexibilität auch sehr.
00:03:26: Wir haben die Möglichkeit zum Homeoffice und wir haben die Möglichkeiten gleichzeitig zu arbeiten.
00:03:33: Ich glaube das hilft schon mit zwei kleinen Kindern sehr dass man alles unter einen Hut bekommen kann.
00:03:41: Noch mal zurück zum Key-Countmanagement.
00:03:43: Das klingt ein bisschen nach abstrakten Businessbegriffen, wie können wir uns das konkret in einem medizinischen Labor vorstellen?
00:03:52: Was ist der Kern deiner Aufgabe?
00:03:54: Der Kern meiner Aufgabe besteht quasi aus der Kundenbetreuung aber auch aus der Neukundenaquirierung.
00:04:00: D.h.,
00:04:01: ich betreue unsere Bestandskunden in all ihren Angelegenheiten d.h.
00:04:06: dass irgendwelche Probleme aufgetreten sind eine Lüsenspektrum erweitern oder verschmielern wollen.
00:04:13: Dass im Transport irgendwelche Dinge auftreten, dass Abholzeiten angepasst werden müssen das neue Abhol-Tage dazukommen und Abholtage wegfallen.
00:04:23: bei der neuen Kundenakquirierung akquiriert man den Kunden quasi von null auf.
00:04:28: die ganzen Standarten müssen in beiden Systemen implementiert werden.
00:04:32: die Kunden müssen besucht werden.
00:04:34: labo medizinisch kommen auch sehr viele Fragen zu gewissen Analysen, wann sie abgearbeitet werden.
00:04:40: Wie Sie abgearbeitete werden, welche Materialien dafür vorderlich sind.
00:04:45: Wenn man einen Kunden neu akquiriert muss man ihm quasi all diese Informationen geben.
00:04:51: Nimm uns mal mit durch deinen Tag!
00:04:53: Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
00:04:56: Ich glaube es ist schwierig im Care-Count Management und bei... den anderen Bereichen, die ich betreue zu sagen was ein typischer Tag ist.
00:05:04: Aber der Großteil der Arbeit ist sicherlich telefonieren und E-Mails beantworten Und viele Termine wahrnehmen entweder in der Labkund selber oder außerhalb der Labkung bei Kunden Entweder in Wien da wir die fünf Vinsensgruppenhäuser mit Labanalysen betreuen Oder außerhalb wie uns bei unseren externen Kunden die wir auch mit Laboanalysen versorgen.
00:05:31: Viel Arbeit fällt auch beim Bereich SAP an, wenn irgendwelche Materialänderungen oder Änderungen von einer Lösenstadt finden muss das quasi auf gleichgesetzt werden in unserem Laboinformationssystem und im klinischen Informationssystem wo die Anwenderinnen antfordern.
00:05:50: Umweltmanagement...
00:05:53: Was ist der Teil deines Jobs, bei dem dir das Herz aufgeht und den du am liebsten machst?
00:05:59: Ich würde sagen einerseits sind es die Termine bei den Kunden.
00:06:03: ich bin gerne im Austausch mit den Kunden.
00:06:06: Die Kunden sind alles sehr nett.
00:06:08: Es ist sicher sehr abwechslungsreich wenn man da immer mit verschiedenen Persönlichkeiten zu tun hat
00:06:13: Genau!
00:06:14: Und der zweite Teil ist bestimmt der Austausche mit den Kolleginnen und Kollegen in der Labkonselbe.
00:06:20: Ja sie sind nett.
00:06:23: Was gefällt dir da so am besten?
00:06:25: Du hast ja eine nette Kollegin im Büro sitzen.
00:06:28: Ja, ich habe einen neuen Kollegen im September bekommen.
00:06:33: sie unterstützt mich jetzt im Key-Account Management und in allen anderen Feldern die wir betreuen.
00:06:38: der Austauschmedi ist immer sehr nett und ich arbeite sehr gerne mit ihr zusammen.
00:06:42: Ich bin froh dass ich sie hab.
00:06:43: Sie sind meine große Unterstützung
00:06:45: Und ganz ehrlich gibt es auch Aufgaben die du am liebsten ganz weit nach unten auf den Stapel schiebst.
00:06:52: In Wirklichkeit muss ich sagen, ich bin sehr zufrieden mit meinen Aufgabenfeldern und es gibt derzeit nichts was ich nicht so gerne mache.
00:07:00: Das ist natürlich toll!
00:07:01: Wenn du lauter Aufgaben hast die du gerne machst und eigerlich so schlechte Aufgaben gibt's das gar nicht.
00:07:05: Das freut uns natürlich sehr.
00:07:07: Wie schauts aus mit deinen Karriereplänen?
00:07:10: Was hättest Du noch so vor in den nächsten Jahren?
00:07:12: Wo siehst Du Dich hin?
00:07:13: Fünf Jahre?
00:07:14: Im Prinzip bin ich wirklich an einer Position wo ich jetzt bin.
00:07:18: Ich leite das Kier-Conc Management Benebenbeinacht für den Transport und diese ganzen anderen Dinge zuständig.
00:07:25: Und ich glaube, eine Leitungsfunktion gibt man auch nicht so gerne auf.
00:07:28: Ja das heißt du bist wunschlos glücklich bei uns?
00:07:31: Ja
00:07:31: genau!
00:07:32: Das ist natürlich toll, so soll es sein.
00:07:35: Danke Tina!
00:07:36: Du hast glaube ich Licht ins Dunkel gebracht was das Key-Cond Management in einem Labor betrifft.
00:07:41: Das ist wirklich toll sehr interessant.
00:07:43: vielen Dank!
00:07:44: Einen schönen Arbeitstag!
00:07:46: Danke euch für die Einladungen.
00:07:48: Danke, dass du heute bei Lab-Conversation dabei warst.
00:07:51: Wenn dir die Folge gefallen hat freuen wir uns wenn du dem Podcast abonnierst und weiter
00:07:56: empfehlst!
00:07:57: Wenn du mehr über den Labcon erfahren möchtest
00:07:59: schau gerne auf unserer Website oder auf unseren Social Media
00:08:02: Kanälen vorbei.
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